Eine neue audiovisuelle Dimension wartet auf die Fans der britischen Band Depeche Mode. Der Kinofilm „Depeche Mode: M“ verspricht eine einzigartige Kombination aus Konzertmitschnitten, Archivmaterial und tiefschürfenden thematischen Bezügen. Regie führt Fernando Frias, ein renommierter mexikanischer Filmemacher, der die Verbindung zwischen dem Album „Memento Mori“ und der mexikanischen Kultur um den Tod gestaltet. Dieses Werk wird im Jahr 2025 in Kinos weltweit Premiere feiern.
In einem spektakulären Rahmen dokumentiert der Film drei restlos verkaufte Konzerte im Foro-Sol-Stadion in Mexiko-Stadt. Diese Aufnahmen stammen aus einer Zeitreihe zwischen 2023 und 2024. Durch Frias' kreative Perspektive werden Parallelen gezogen zwischen dem zentralen Thema des Albums „Memento Mori“ – Tod und Sterblichkeit – und dessen Einbettung in die mexikanische Tradition. Das Studioalbum, das im März 2023 erschien, markiert auch einen symbolischen Neuanfang für die Band nach dem bedauerlichen Verlust ihres Keyboarders Andy Fletcher im Mai 2022. Die legendäre Formation hat seit ihrer Gründung im Jahr 1980 über 100 Millionen Tonträger verkauft und bleibt eine Ikone der elektronischen Musik.
Von einem journalistischen Standpunkt aus bietet dieser Film nicht nur eine Hommage an die musikalische Genialität von Depeche Mode, sondern auch eine Reflexion über universelle Themen wie Leben und Tod. Die Zusammenarbeit mit einem international renommierten Regisseur unterstreicht die Ambition der Band, ihre Kunst über die Grenzen rein musikalischer Darbietungen hinaus zu erweitern. Es zeigt dabei den kulturellen Austausch zwischen Europa und Lateinamerika in seiner vielfältigsten Form.