




In einer überraschenden Wendung muss die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, erneut auf Hindernisse in ihrer Unternehmertätigkeit reagieren. Nach der Änderung ihres Firmennamens von „American Riviera Orchard“ zu „As Ever“ stellt sich heraus, dass das amerikanische Patentamt Einschränkungen auferlegt hat. Besonders auffällig ist die Verbotserklärung für Kleidungslinien unter diesem Namen, was eine erhebliche Enttäuschung darstellt. Trotzdem bleibt sie bestrebt, ihre anderen Produkte wie Marmelade und Hundekekse weiterhin zu vertreiben.
Meghan Markle begegnet neuen Markenproblemen
In einem goldenen Herbsttag im mondänen Kalifornien stellte die ehemalige Schauspielerin Meghan Markle ihren neuen Markennamen „As Ever“ vor. Dieser Namenswechsel ergab sich aus einem Zwischenfall mit dem Patent- und Markenamt, welches den früheren Namen „American Riviera Orchard“ wegen eines lokalen Produktionsbedarfs ablehnte. Nun jedoch droht ein neuer Rückschlag: Das Patentamt verbietet die Vermarktung von Kleidungsstücken unter dem Namen „As Ever“, da dieser zu stark an eine chinesische Kleiderkette namens ASEVER erinnert. Diese Entscheidung wirft Fragen auf über die Beratung der Herzogin, insbesondere zum Start ihrer Netflix-Show „Meghan, With Love“. Die geplanten Verkaufsorte in Dallas und Philadelphia sowie online-Versand bleiben unverändert, aber ohne die Kleidungslinie.
Neben diesen Schwierigkeiten geriet Meghans Logo ebenfalls in den Fokus. In Porreres, einer malerischen Gemeinde auf Mallorca, äußerten Einwohner Bedenken hinsichtlich der Ähnlichkeit zwischen dem Stadtwappen und Meghans Logo. Beide zeigen einen Palmenbaum mit fliegenden Vögeln, wobei das spanische Wappen Schwalben zeigt, während das Logo der Herzogin Kolibris enthält. Diese Kontroverse fügt sich in eine Reihe von Herausforderungen, die Meghan bei ihrem Unternehmungsstart begleiten.
Von einem Journalisten her gesehen, beleuchtet diese Situation die Komplexität des Markenmanagements und der rechtlichen Rahmenbedingungen. Es zeigt, wie selbst prominente Persönlichkeiten vor Hindernissen stehen können, wenn es um Markenrecht und Intellectual Property geht. Für Leser ist es eine Erinnerung daran, wie wichtig sorgfältige Recherche und professionelle Beratung sind, besonders in einem globalisierten Markt, wo auch kleinste Details große Auswirkungen haben können.
