
Mit großem Medienecho feiert ein spezieller Konzertfilm am Rande des renommierten Tribeca Film Festivals Premiere. Der lange erwartete Dokumentationsfilm rund um die weltbekannte Band Depeche Mode führt Zuschauer auf eine musikalische Reise zurück zu den atemberaubenden Auftritten der „Memento Mori“-Tournee. Die Kamera begleitet dabei die Gruppe bei ihren außergewöhnlichen Vorstellungen im ehemaligen Foro Sol Stadium in Mexiko-Stadt, wo Hunderttausende Fans die Shows erlebten.
In diesem Werk vereint Regisseur Fernando Frias nicht nur musikalische Höhepunkte, sondern auch kulturelle Tiefen. Besonders hervorgehoben wird dabei das Thema Tod, welches sowohl für die mexikanische Kultur als auch für das gleichnamige Album von Bedeutung ist. Gleichzeitig dient der Film als persönliche Ehrung an Andy Fletcher, dessen verfrühter Tod die Band und ihre Anhänger tief bewegte. Durch die Einbindung von Archivmaterial und aktuellen Einspielungen bietet sich ein beeindruckendes Gesamtbild der Tournee.
Inspirierend wirkt die Art und Weise, wie Musik, Kultur und Erinnerung in diesem Projekt verschmelzen. Nach der Premiere steht eine spannende Diskussionsrunde mit zwei zentralen Mitgliedern der Band sowie dem Regisseur an. Während aktuell noch keine genauen Termine für den internationalen Kinostart bekannt sind, erwarten Fans bereits einen Termin im Herbst. Dieser Film verspricht nicht nur die Leidenschaft der Band wiederzuspiegeln, sondern auch neue Perspektiven auf ihre Arbeit zu eröffnen.
